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	<title>Innovationskolleg</title>
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	<description>4 Themen, 3 Jahre, Eine Stadt</description>
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		<title>Tagung &#8220;Stadt der Ströme&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 11:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Santje Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[12.-14. Juli 2012 Das Innovationskolleg  der Fachhochschule Potsdam veranstaltet in Kooperation mit der Stadt Potsdam vom 12. Juli – 14. Juli 2012 die Tagung: Stadt der Ströme – interdisziplinäre Perspektiven auf die digitale Stadt in analogen Räumen. Die Veranstaltung findet im Potsdamer Kultur- und Kreativquartier Schiffbauergasse, in den Räumen des Hans Otto Theaters statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>12.-14. Juli 2012</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-1472" href="http://innovationskolleg.fh-potsdam.de/2011/10/tagung-stadt-der-strome/druck-3/"></a><a href="http://www.stadt-der-stroeme.de/?"><img class="alignleft size-full wp-image-1493" title="Stadt der Ströme Logo" src="http://innovationskolleg.fh-potsdam.de/wp-content/uploads/2012/01/SDS_logo_klein.jpg" alt="" width="180" height="85" /></a></p>
<p><a href="http://www.stadt-der-stroeme.de/?"></a><br />
<span id="more-1467"></span></p>
<p>Das Innovationskolleg  der Fachhochschule Potsdam veranstaltet in  Kooperation mit der Stadt Potsdam vom 12. Juli – 14. Juli 2012 die  Tagung: <a href="http://www.stadt-der-stroeme.de/?">Stadt der Ströme – interdisziplinäre Perspektiven auf die  digitale Stadt in analogen Räumen.</a> Die Veranstaltung findet im Potsdamer  Kultur- und Kreativquartier Schiffbauergasse, in den Räumen des Hans  Otto Theaters statt.</p>
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		<title>Informationelle Städte</title>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 13:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Stichwort, das sich mittlerweile als erweist in der Diskussion um die Profilierung der Hochschule &#8211; aber was ist das? Ein Beispiel liefert die Initiative der Potsdamer Bundestagsabgeordneten Andrea Wicklein (SPD), die Breitbandnetze als Grundversorgung wie Telefon, Wasser und Strom &#8220;als Voraussetzung für Teilhabe und wirtschaftliche Entwicklung&#8221; fordert. Auch die EU fordert das schnelle Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Stichwort</strong>,</p>
<p>das sich mittlerweile als<br />
erweist in der Diskussion um die Profilierung der Hochschule &#8211; aber was ist das? <span id="more-1289"></span>Ein Beispiel liefert die Initiative der Potsdamer Bundestagsabgeordneten Andrea Wicklein (SPD), die Breitbandnetze als Grundversorgung wie Telefon, Wasser und Strom &#8220;als Voraussetzung für Teilhabe und wirtschaftliche Entwicklung&#8221; fordert. Auch die EU fordert das schnelle Internet als &#8220;Universaldienst&#8221;. (Vgl. <a href="http://www.andrea-wicklein.de/downloads/presse/Gesetzlicher_Anspruch_auf_schnelles_Internet_27052011.pdf" target="_blank">Pressemitteilung vom 27. Mai 2011</a>.) Aus informationswissenschaftlicher Sicht wird der Sachstand zum Thema gut dargestellt in einer aktuellen Ausgabe von &#8220;<a href="http://www.agi-imc.de/isearch/DGI_publications.nsf/523f8badde1b869dc125725a006e79cb/c117404854864247c125785d0052b2ec?OpenDocument" target="_blank">Information. Wissenschaft und Praxis&#8221; (vol. 62 (2011), 71-94</a>). Im Masterstudiengang Informationswissenschaften ist im Wintersemester 2011/12 ein Projekt zu dem Thema &#8220;Potsdam als informationelle Stadt&#8221; geplant.</p>
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		<title>Messbare Veränderungen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 07:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Richter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[15.04.2011, Potsdamer Neueste Nachrichten Das Innovationskolleg »Stadtklima Potsdam« an der Fachhochschule Potsdam möchte Verhaltensänderungen in Zeiten des Klimawandels anstoßen Von Heike Kampe Wie weit muss eine Erdbeere aus Marokko reisen, bevor sie bei uns im Supermarkt liegt? Etwa 2600 Kilometer. Dass so weite Wege in Zeiten der globalen Erderwärmung nicht sehr sinnvoll sind, liegt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>15.04.2011, Potsdamer Neueste Nachrichten</h5>
<p>Das Innovationskolleg »Stadtklima Potsdam« an der Fachhochschule  Potsdam möchte Verhaltensänderungen in Zeiten des <span id="more-1270"></span>Klimawandels anstoßen</p>
<p><em>Von Heike Kampe</em></p>
<p>Wie weit muss eine Erdbeere aus Marokko reisen, bevor sie bei uns im Supermarkt liegt? Etwa 2600 Kilometer. Dass so weite Wege in Zeiten der globalen Erderwärmung nicht sehr sinnvoll sind, liegt auf der Hand. Doch meist weiß der Verbraucher gar nicht, woher die Produkte stammen, die er kauft. Eine simple Idee könnte das ändern: Ein Rechner, der anzeigt, welche Wegstrecken Obst oder Gemüse unterwegs waren, um bei uns verkauft zu werden. Eine Idee des Innovationskollegs »Stadtklima Potsdam« der Fachhochschule Potsdam (FH).</p>
<p>Vier Fachbereiche, vier Professoren, ein Thema: Im vergangenen Jahr hatte sich das Innovationskolleg gegründet. Die Wissenschaftler wollen herausfinden, wie in Zeiten des Klimawandels gesellschaftliche Veränderungen angestoßen werden können. Denn eines ist den Forschern klar: Technische Innovationen allein werden nicht ausreichen, die Probleme des Klimawandels zu lösen.</p>
<p>»Stadtklima Potsdam« versteht sich als Ideenschmiede, als Think Tank der Hochschule. Dabei wird der Begriff »Klima« von den Forschern ganz im Sinne des interdisziplinären Anspruchs auch im übertragenen Sinne verstanden. Es geht dem Forscherteam nicht nur um die Klimaerwärmung, sondern auch um das soziale und kulturelle Klima unserer Zeit. »Wie können wir in Zeiten des Klimawandels ein gutes Leben führen, was müssen wir verändern?«, dies sei die zentrale Frage, erklärt Frank Heidmann, Professor für Interfacedesign an der FH.</p>
<p>»Eigentlich bin ich ganz anders, nur komme ich so selten dazu« – dieses Zitat des Schriftstellers Ödön von Horváth ist der Ausgangspunkt des vierköpfigen Forscherteams, dem die Professoren der Fachbereiche Sozialarbeit, Design, Informationswissenschaften sowie Architektur und Städtebau angehören. In dem dreijährigen Projekt wollen sie ihre Fachexpertisen bündeln und gemeinsam mit anderen Experten und Studierenden der FH neue Denkansätze und Strategien entwickeln. Potsdam dient den Wissenschaftlern als Modellregion, die gewonnenen Erkenntnisse sollen jedoch auf andere Regionen übertragen werden.</p>
<p>»Wir wissen, dass wir unser Verhalten ändern müssen, aber wir machen es nicht. Dieses Phänomen wollen wir aus der Sicht der Soziologie, Psychologie und der Gestaltung beleuchten«, erklärt Heidmann. Dabei sei den Forschern durchaus bewusst, dass andere Forschungseinrichtungen in Potsdam sich bereits intensiv und schwerpunktmäßig mit dem Thema Klimawandel auseinandersetzen. Dennoch habe eine Analyse ergeben, dass die FH Kompetenzen bieten könne, die in anderen Einrichtungen noch zu kurz kämen. »Eine Lücke fanden wir ganz klar in der Visualisierung«, so Heidmann. Alle Wissenschaftler würden Unmengen von Daten erfassen. »Aber die wenigsten haben wirklich eine professionelle Kompetenz, diese Daten so aufzubereiten, dass sie verständlich sind und eine hohe Ästhetik haben.« Hier möchte das Innovationskolleg ansetzen. Zudem sei die hohe Klimakompetenz der Potsdamer Wissenschaftszentren vielen Bewohnern gar nicht bewusst. Ziel sei es daher auch, die Wahrnehmung der Potsdamer Öffentlichkeit zu verändern.</p>
<p>Die Zusammenarbeit in einem interdisziplinären Team erweitert nicht nur den Horizont, es ist auch anstrengend. Die Professorin für Psychologie und Sozialarbeit, Jutta M. Bott, betrachtet das Thema Verhaltensänderung aus einer völlig anderen Perspektive als ihre Kollegen Hans-Christoph Hobohm oder Hermann Voesgen, die Informationswissenschaft und Architektur und Städtebau lehren. Die Wissenschaftler müssen sich einlassen auf andere Sichtweisen, andere Schwerpunkte. Einmal pro Woche treffen sie sich und sprechen über ihre Vorstellungen. Die Lehrverpflichtung der vier Professoren wurde für die Dauer der Forschung im Innovationskolleg um die Hälfte reduziert.</p>
<p>Die ersten Ideen des Innovationskollegs sind bereits umgesetzt. So wurde im Fachbereich Design die iPhone-Applikation »EcoChallenge« entwickelt. Die kostenlose Anwendung, die zum Herunterladen im Apple iTunes-Store bereitsteht, stellt dem Nutzer jede Woche zwei Aufgaben, die es zu erfüllen gilt. Regionales Essen, sauberes Licht oder Mobilität sind dabei einige der Themen, mit denen sich die Anwender auseinandersetzen sollen. »Koche ein Essen für deine Freunde und verwende dabei ausschließlich heimische Zutaten«, lautet etwa eine Herausforderung. Rezeptideen und Infografiken gibt es gleich dazu, die Transportstrecken der Lebensmittel werden berechnet. Die Herausforderungen können mit Freunden geteilt, die Ergebnisse verglichen werden. Denn in Gruppen sei eine Änderung des Verhaltens für den Einzelnen leichter, die Motivation höher, erklärt Heidmann. Bereits jetzt hätten hunderte Nutzer »EcoChallenge« heruntergeladen.</p>
<p>»Stadtklima Potsdam« wirkt nicht nur nach außen, auch intern gerät einiges in Bewegung. »Wir haben uns angeschaut, wie nachhaltig unsere Hochschule ist. Wie kocht unsere Mensa, wie kommen die Studierenden hierher, wie gehen wir mit Elektroschrott um – solche Fragen zu thematisieren, war sehr spannend, aber auch sehr schmerzhaft«, so Heidmann. Nach der erfolgten Bestandsaufnahme sollen nun Konzepte entwickelt werden, wie der Weg zu einer größeren Nachhaltigkeit gelingen kann. »Vielleicht bilden wir intelligentere Fahrgemeinschaften oder pflanzen selbst Gemüse an. Wir stehen noch ganz am Anfang.« Doch die Veränderungen werden messbar sein, ist sich Frank Heidmann sicher.</p>
<h4>Artikel auf der Website der PNN</h4>
<p><a href="http://www.pnn.de/campus/392798/">http://www.pnn.de/campus/392798/</a></p>
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		<title>Vortrag von Prof. Dr. Hans-Christoph Hobohm</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 09:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Richter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Können Daten neue Ideen und verändertes Handeln generieren? Einladung zum Abschlussvortrag der 1. Veranstaltungsreihe des Innovationskollegs der Fachhochschule Potsdam am Dienstag, den 18. Januar 2011 18.01.2011, um 18.00 Uhr Prof. Dr. Hans-Christoph Hobohm Fachbereich Informationswissenschaften Können Daten neue Ideen und verändertes Handeln generieren? „2° Klimaziel, 3-Liter-Auto, 1.000.000.000.000 t (eine Tera Tonne) CO2 Ausstoß oder eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Können Daten neue Ideen und verändertes Handeln generieren?</h5>
<p>Einladung zum Abschlussvortrag der 1. Veranstaltungsreihe des Innovationskollegs <span id="more-1228"></span>der Fachhochschule Potsdam am Dienstag, den 18. Januar 2011</p>
<h4><strong>18.01.2011, um 18.00 Uhr</strong></h4>
<h4><strong>Prof. Dr. Hans-Christoph Hobohm </strong></h4>
<p>Fachbereich Informationswissenschaften</p>
<h4><strong>Können Daten neue Ideen und verändertes Handeln generieren?</strong></h4>
<p><em>„2° Klimaziel, 3-Liter-Auto, 1.000.000.000.000 t (eine Tera Tonne) CO2 Ausstoß oder eine Billion Plastiktüten/Jahr, 350ppm Obergrenze CO2, 3759kwh Durchschnittsheizungsverbrauch, ein Googol (10¹ºº) &#8230;“</em></p>
<p><strong>Ort: Theaterwerkstatt im Hauptgebäude der FHP, Campus Pappelallee</strong></p>
<p>Der Klimawandel wird oft in Zahlen und Daten ausgedrückt. Doch erreichen uns diese Zahlen überhaupt? Was „sagen“ uns die Zahlen und Daten? Wann werden Informationen daraus, die unser Handeln anleiten könnten? Wie müssen Daten „beschaffen“ sein, damit wir sie als Information verstehen können und wie übernehmen wir Information in unser Wissen, mit dem wir alltäglich handeln? Wann wird aus den Bits und Bytes, aus denen Daten bestehen, der Wille zur Umsetzung, die Volition, die sich nachhaltig durchsetzt. Sind diese wissenschaftlichen Daten und Erkenntnisse überhaupt für das alltägliche Leben relevant? Was ist mehr als die „Anschaulichkeit“ der Information (s. letzter Vortrag im Innokolleg) notwendig, um den Lerneffekt zu „verinnerlichen“ und zu dauerhafter Handlungskompetenz zu führen?</p>
<p>Nicht nur die Informationswissenschaft beschäftigt sich seit einiger Zeit mit der Frage, wie es aufgrund von neuen oder anders strukturierten Daten zu innovativen Ideen kommt: die Kreativitäts- und Innovationsforschung boomt. Wie macht man aber aus kreativen Ideen, aus neu gewonnenem Wissen, den Aha-Effekt der Information, der Antrieb ist, auf Dauer das Verhalten zu ändern? Ein neues Verständnis der ständig beschleunigten Informationsprozesse der Gesellschaft, die uns unüberschaubare Datenberge nicht nur zum Klimawandel liefern, zeigt neue Möglichkeiten des Wissensmanagements auf, das innovatives, datenbasiertes Handeln vom einmaligen Ausprobieren zum dauerhaften Willen der Änderung bringt. Aus Innovation kann Volition werden.</p>
<p>Der Vortrag von Prof. Dr. Hans-Christoph Hobohm führt die Reihe des Innovationskollegs „Stadt-Klima-Potsdam“ abschließend fort, die sich im Wintersemester mit Fragen der Verhaltensänderung in Zeiten des Klimawandels beschäftigt hat. Nach der Perspektive der Kulturarbeit (Voesgen), der Psychologie (Bott) und des Designs (Heidmann) wird diesmal die Frage nach dem Entstehen neuer Verhaltensstrukturen aus der Sicht des Wis</p>
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		<title>Vortrag von Prof. Dr. Frank Heidmann</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 17:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Richter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Können Computer den Menschen dazu bringen, das Richtige zu tun? Dienstag, 14. Dezember 2010 &#8211; Fortsetzung der Vortragsreihe des Innovationskollegs der Fachhochschule Potsdam Mit der Frage, ob und inwieweit sich Verhaltensänderungen durch interaktive Produkte in Zeiten des Klimawandels erzielen lassen, setzt sich Professor Dr. Frank Heidmann am Dienstag, dem 14. Dezember 2010, um 18:00 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Können Computer den Menschen dazu bringen, das Richtige zu tun?</h5>
<p>Dienstag, 14. Dezember 2010 &#8211; Fortsetzung der Vortragsreihe des Innovationskollegs der Fachhochschule Potsdam<span id="more-1207"></span></p>
<p>Mit der Frage, ob und inwieweit sich Verhaltensänderungen durch interaktive Produkte in Zeiten des Klimawandels erzielen lassen, setzt sich Professor Dr. Frank Heidmann am <strong>Dienstag, dem 14. Dezember 2010, um 18:00 Uhr</strong> an der Fachhochschule Potsdam auseinander. Sein Vortrag unter dem Titel „Können Computer den Menschen dazu bringen, das Richtige zu tun?“ findet im Rahmen der Vortragsreihe des Innovationskollegs der Fachhochschule Potsdam statt.</p>
<p>Es herrscht weitgehend Einigkeit. Technologische Innovationen, Ingenieurskunst, Unternehmergeist oder Berufspolitik allein werden die Probleme des anthropogenen Klimawandels nicht lösen. Eingefordert werden individuelle Einstellungs- und Verhaltensänderungen »Du musst dein Leben ändern« (Peter Sloterdijk, 2009), neue kollektive Verantwortungsgemeinschaften und bürgerliches Engagement.</p>
<p>Welche Potentiale bieten Informations- und Kommunikationstechnologien als ubiquitäre Begleiter für die »Große Transformation« der Gesellschaft? Unter dem Titel »Sustainable Human Computer Interaction« hat sich in den letzten Jahren ein interdisziplinäres Themenfeld etabliert, das Einstellungs- und Verhaltensänderungen von Menschen, initiiert und begleitet durch Computersysteme und interaktive Produkte, als Gestaltungsziel formuliert. Die Entwicklung »transformationaler« Produkte, die Menschen dabei hilft, ihr Verhalten zu verändern ist ein wachsendes Forschungsfeld der Design Community. Die Darstellung von Energieverbräuchen im Haushalt, GPS-basierte Energieverbrauchsanalysen für Mobilitätprozesse oder Web 2.0-Smart-Meter-Plug-Ins für Facebook und andere soziale Netze zur Motivation eines politisch korrekten Umweltverhaltens vor den Augen der Community sind Beispiele für verhaltensbeeinflussende Computersysteme. Neben den Bemühungen, Anreize und Anstöße für eine Veränderung individuellen Umweltverhaltens zu geben, steht die Hoffnung, moderne IT-Systeme für die Stärkung bürgerlichen Engagements und die Erleichterung von Partizipationsprozessen sinnvoll einzusetzen.</p>
<p>Das Kolloquium thematisiert und diskutiert die Frage, ob und wie Computer den Menschen dazu bringen können, das Richtige zu tun. Wo liegen die Potentiale, die Schwerfälligkeit zum notwendigen Wandel im Alltag mittels IT-Unterstützung zu überwinden? Welche Gefahren sind schon jetzt sichtbar? Bietet der Einsatz interaktiver Produkte im Kontext nachhaltiger Lebensweisen nur ein weiteres Alibi für das in der Summe nahezu unveränderte Konsumverhalten?</p>
<p>Mit dem 2009 ins Leben gerufenen Innovationskolleg werden interdisziplinäre Forschungsschwerpunkte an der FHP gefördert. Im ersten Durchgang geht es mit „Stadtklima Potsdam“ um notwendige Verhaltensänderungen in Zeiten des Klimawandels. Ausgehend von Ödön von Horváths Problemaufriss „Eigentlich bin ganz anders, nur komme ich so selten dazu“ untersucht eine Forschungsgruppe von Professorinnen und Professoren unterschiedlicher Disziplinen die Herausforderungen des Klimawandels für verschiedene Lebensbereiche und Funktionen. Wie können Veränderungen angestoßen, unterstützt und befördert werden? Am Beispiel der Region Potsdam wird diese Frage an die Zukunft im Wintersemester 2010/2011 gemeinsam diskutiert und werden wegweisende Strategien aus vier Fachperspektiven öffentlich vorgestellt.</p>
<p>Prof. Dr. Frank Heidmann lehrt <em>Design of Software Interfaces</em> im Studiengang Interfacedesign an der Fachhochschule Potsdam und beschäftigt sich in zahlreichen Forschungs- und Dienstleistungsprojekten mit Fragestellungen der Mensch-Technik-Interaktion und Web Usability.</p>
<p>Nach den Vorträgen möchten wir den Abend mit einem Glas Wein und Gesprächen ausklingen lassen.</p>
<p>Die Veranstaltungen finden in der <strong>Theaterwerkstatt des Hauptgebäudes der FHP, Kiepenheuerallee 5, 14469 Potsdam</strong> statt. Die Fachhochschule lädt die Potsdamerinnen und Potsdamer ein, diesen Ort der Begegnung und des Diskurses für sich zu entdecken.</p>
<h4>Vorankündigung &#8211; Nächster Vortrag:</h4>
<p>18.01.2011, um 18.00 Uhr<br />
Prof. Dr. Hans-Christoph Hobohm<br />
Fachbereich Informationswissenschaften<br />
„Die Welt als Innovation und Volition &#8211; Können Daten neue Ideen und verändertes Handeln generieren?“</p>
<h4>Kontakt und weitere Informationen:</h4>
<p>innovationskolleg.fh-potsdam.de<br />
Prof. Dr. Frank Heidmann | <a href="mailto:heidmann@fh-potsdam.de">heidmann@fh-potsdam.de</a> | 0331 580 1422</p>
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		<title>Blick in die Schätze des Naturkundemuseums</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 23:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Gruppe von Studierenden präsentiert am 8.11.2010 (FES Raum 3036) die Ergebnisse des Projektes Wissensschätze des Naturkundemuseums Potsdam in Anwesenheit von Leitung und Mitarbeitern des Museums. Man darf gespannt sein auf die Neustrukturierung der Informationsbestände, die Digitalisierungsbeispiele und die 3D-Webpräsentation des Museums. Es handelte sich um ein Studienprojekt des Fachbereichs Informationswissenschaften im Sommersemester 2010 unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Gruppe von Studierenden präsentiert am 8.11.2010 (FES Raum 3036) die Ergebnisse des Projektes <em>Wissensschätze des Naturkundemuseums Potsdam</em><span id="more-1191"></span> in Anwesenheit von Leitung und Mitarbeitern des Museums.</p>
<p>Man darf gespannt sein auf die Neustrukturierung der Informationsbestände, die Digitalisierungsbeispiele und die 3D-Webpräsentation des Museums.</p>
<p>Es handelte sich um ein Studienprojekt des Fachbereichs Informationswissenschaften im Sommersemester 2010 unter Leitung von Prof. Dr. Hobohm, Mitglied des Innokollegs.</p>
<p>Montag, 8.11.2010: 15 h, Raum 3036, FHP Friedrich-Ebert-Str. 4</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nachhaltige Hochschule Vorbilder</title>
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		<comments>http://innovationskolleg.fh-potsdam.de/2010/10/prof-dr-gerd-michelsen-bei-nachhaltige-hochschule/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 16:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele Fohr</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsdebatte]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Studienprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Sustainability]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Dr. Gerd Michelsen bei Nachhaltige Hochschule Am 27.10.2010 sprach Prof. Michelsen über die Erfahrungen mit der Nachhaltigkeitsdebatte an der Leuphana Universität Lüneburg. Im Rahmen des Studienprojektes &#8220;Nachhaltige Hochschule&#8221;, das das Thema Nachhaltigkeit an der FHP bearbeitet, stellte Prof. Michelsen das gute Beispiel Universität Lüneburg mit deren skurrilen Erfahrungen und wegweisenden Projekten vor. Prof. Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Prof. Dr. Gerd Michelsen bei Nachhaltige Hochschule</h5>
<p>Am 27.10.2010 sprach Prof.     Michelsen über die Erfahrungen mit der Nachhaltigkeitsdebatte<span id="more-1112"></span> an     der <a title="Leuphana Universität Lüneburg" href="http://www.leuphana.de/" target="_blank">Leuphana Universität Lüneburg</a>.</p>
<p>Im Rahmen des Studienprojektes &#8220;Nachhaltige Hochschule&#8221;, das das Thema Nachhaltigkeit an der FHP bearbeitet, stellte Prof.  Michelsen das gute Beispiel Universität Lüneburg mit deren skurrilen Erfahrungen und wegweisenden Projekten vor.</p>
<p>Prof. Dr. Gerd Michelsen leitet an der Leuphana das <a title="Institut für Umweltkommunikation INFU" href="http://www.leuphana.de/institute/infu.html" target="_blank">Institut für     Umweltkommunikation INFU</a>, das auch den UNESCO-Chair “Higher Education for Sustainable     Development” innehat.</p>
<p>Das INFU leistet seit mehr als zehn Jahren richtungsweisende Beiträge     zur Theoriebildung und zur Professionalisierung der Nachhaltigkeitskommunikation. Dabei spielen inter- und     transdisziplinäre Prinzipien eine wesentliche Rolle. Fachliche     Schwerpunkte sind Bildungs- und Partizipationsprozesse, Fragen der     politischen Gestaltung und der Umweltinformatik.</p>
<p>2004 startete hier bereits das Projekt &#8220;Sustainable University&#8221; mit     den Fragestellungen</p>
<p>- Wie begegnen Hochschulen den Anforderungen einer nachhaltigen     Entwicklung?</p>
<p>- Inwieweit leisten strukturelle Veränderungen einen Beitrag zur     Wandlung der Universität?</p>
<p>Wir erhielten einen interessanten und realistischen Einblick in eine Hochschule, die das Leitbild der Nachhaltigen Entwicklung für sich etabliert hat und damit zum Vorreiter wurde.</p>
<p>Ort: Theaterwerkstatt, Hauptgebäude 1. OG</p>
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		<title>Ausstellung mit lebendigen Exponaten zum Thema Klimawandel</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 14:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Santje Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung vom 30. September 2010 Das Projekt Klimatisiert installiert am 31. Oktobereine Ausstellung mit lebendigen Exponaten zum Thema Klimawandel in Potsdam.Pünktlich zum Beginn der Jahreszeit der dunklen Regentage lädt das Projekt Klimatisiert ein zu einer Ausstellung der besonderen Art. Zum Thema Klimawandel in Potsdam arbeitet Klimatisiert mit lebendigen Exponaten: Am 31. Oktober 2010 werden Bürgerinnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Pressemitteilung vom 30. September 2010</h5>
<p>Das Projekt <em>Klimatisiert</em> installiert am 31. Oktober<span id="more-1411"></span>eine Ausstellung mit lebendigen Exponaten zum Thema Klimawandel <img title="Weiterlesen..." src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />in Potsdam.<img title="Weiterlesen..." src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />Pünktlich zum Beginn der Jahreszeit der dunklen Regentage lädt das Projekt <em>Klimatisiert</em> ein zu einer Ausstellung der besonderen Art. Zum Thema Klimawandel in Potsdam arbeitet <em>Klimatisiert</em> mit lebendigen Exponaten: Am 31. Oktober 2010 werden Bürgerinnen und Bürger Potsdams ausgestellt, die als Vorreiter des Klimaschutzes in Potsdam gelten. Besucher/innen haben die Möglichkeit, mit diesen Menschen in den Austausch zu treten, sich Ideen abzuschauen und zu diskutieren.</p>
<h4><strong>Es werden ausgestellt</strong></h4>
<ul>
<li><a href="http://www.pik-potsdam.de/members/fritz/" target="_blank">Dr. Fritz Reusswig</a> (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung)</li>
<li>Dr. Axel Werner (<a href="http://www.exploratorium-potsdam.de/" target="_blank">Exploratorium Potsdam</a>)</li>
<li>Jörn-M. Westphal (<a href="http://www.pro-potsdam.de/" target="_blank">PRO POTSDAM GmbH</a>)</li>
<li>Familie Weiß (Bewohner eines Passivhaus)</li>
<li>Peter Rohde (Diplom-Biologe / <a href="http://www.botanikisto.de/botanikisto.php" target="_blank">Botanikisto Pflanzenhandel Potsdam</a>)</li>
<li>Berit Wenk (BUND Jugend)</li>
<li>Gabriele Hauptvogel (<a href="http://slowfood.de/" target="_blank">Slow Food Deutschland e. V.</a>)</li>
<li>Jan Brödner (<a href="http://www.nabu-potsdam.de/laube/laube.html" target="_blank">Projekt Ökolaube</a> – NABU Potsdam e. V.)</li>
<li><a href="http://www.unisolar-potsdam.de/" target="_blank">UniSolar Potsdam e. V.</a></li>
</ul>
<p>Neben der Ausstellung präsentiert das Öko-Film-Festival Potsdam verschiedene Kurzfilme, zwei Podiumsdiskussionen mit den Themen <em>Potsdam, Klimastadt? – Potenziale und Chancen?</em> und <em>Klimawandel und Gesellschaftswandel</em> laden zur weiteren Auseinandersetzung mit dem Thema ein.</p>
<p>Der <strong>Eintritt ist frei</strong>, für eine ganztägige Kinderbetreuung ist durch das FAM-Team der FH Potsdam gesorgt, die Bibliothek der FH bietet thematische Buchempfehlungen und Lesungen sowie die Vorstellung der nachhaltigen Materialbibliothek an und entsprechende Snacks und Getränke stehen in der Cafeteria bereit.</p>
<p>Für Pressevertreter bieten wir an: Vermittlung von Interviews mit den „Exponaten“ zum Thema Klimaschutz Interview mit Prof. Dr. Herman Voesgen zum Thema <em>Klimawandel und Gesellschaftswandel</em> gemeinsame Begehung der Ausstellung am 31. Oktober mit Führung.</p>
<h4>Veranstaltungstermin und -ort</h4>
<p>31. Oktober 2010<br />
11–17 Uhr (10:30 Uhr Einlass, 11:00 Uhr Vernissage, 17:00 Uhr Finissage)<strong><br />
</strong>im Hauptgebäude der FH Potsdam (Pappelallee 8–9, 14469 Potsdam)</p>
<h4>Ihre Ansprechpartnerin</h4>
<p><strong>Luise Schmidt</strong> &#8211; Projekt <em>Klimatisiert</em> — Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
E-Mail: schmidt@klimatisiert.info<br />
Telefon: 0176 63 00 47 90</p>
<h4><strong>Das Projekt wird unterstützt und gefördert von</strong></h4>
<p>Stadt Potsdam, PlusPunktKultur, PRO POTSDAM GmbH, Trend Network, Studentenwerk Potsdam</p>
]]></content:encoded>
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